Dach-Check nach dem Winter

Dachcheck nach dem Winter

Eiseskälte, die Feuchtigkeit von Schnee und Regen sowie starke Windböen machen im Winter der gesamten Dachkonstruktion zu schaffen. Infolgedessen können schadhafte Stellen entstanden sein. Da gravierende Schäden in der Regel auf kleinere, leicht zu behebende Mängel in der Dachhaut zurückzuführen sind, kommt der jährlichen Wartung große Relevanz zu. Ein Fachmann kann Beschädigungen in der Eindeckung und in der Abdichtung identifizieren und ausbessern und so umfangreiche Reparaturen bei gravierenden Schäden vorbeugen.

Was passiert, wenn Schäden an der Dachhaut unentdeckt bleiben?

Schäden in der Dachhaut sollten möglichst schnell entdeckt werden, denn bereits durch einen kleinen Riss der Eindeckung kann Wasser eindringen und das Tragwerk durchfeuchten. In der Folge faulen die Balken, zerstörerischer Hausschwamm entsteht und krankmachender Schimmel breitet sich aus. Unterm Strich muss dann also nicht mehr nur eine Stelle der Eindeckung ausgebessert, sondern je nach Fortschritt die Dachkonstruktion im großen Stil erneuert werden.

Bei der Dachwartung, die mindestens einmal im Jahr durchgeführt werden sollte, ist der Dachdeckermeisterbetrieb der richtige Ansprechpartner. Er ist sowohl auf dem aktuellen Stand der Fachtechnik und kennt dank seiner Erfahrung die kritischen Stellen eines Daches, an denen ein Unwetter eine Angriffsfläche finden könnte. Darüber hinaus kann er für die regelmäßige Überprüfung des Daches einen Wartungsvertrag anbieten, ähnlich dem Wartungsabkommen, wie es für Heizungsanlagen üblich ist. Der Hausbesitzer ist mit einer solchen „Dachpflege“ auf jeden Fall auf der sicheren Seite auch gegenüber Regressansprüchen Dritter, sollten diese durch herabfallende Dachteile geschädigt worden sein und vor Problemen bei der Schadensregulierung mit seiner Gebäudeversicherung. Auch Hausverwaltungen und Vermieter können sich so optimal vor Schadenersatzforderungen schützen.